Pankreatitis beim Hund – Ernährung verstehen, Aufbau strukturieren

Über mich – Ernährung bei Pankreatitis beim Hund

Struktur statt Verunsicherung bei der Ernährung von Hunden mit Pankreatitis

Ernährungsberaterin für Hunde

Wenn dein Hund die Diagnose Pankreatitis bekommen hat, prasseln oft unzählige Empfehlungen auf dich ein:
fettarm, Schonkost, kein Fett, doch etwas Fett, selbst kochen, Spezialfutter, BARF – und am Ende bleibt vor allem eines zurück: Unsicherheit.

Auf dieser Seite findest du keine schnellen Tipps, sondern eine klare Einordnung.
Ich unterstütze Hundehalter dabei, die Ernährung bei Pankreatitis strukturiert, nachvollziehbar und stabil umzusetzen – vom ersten Überblick bis zu klar aufgebauten Plänen.

Ich stelle keine Diagnosen und ersetze keine tierärztliche Behandlung.
Meine Arbeit versteht sich als ernährungsphysiologisch fundierte Begleitung im Zusammenspiel mit der tierärztlichen Betreuung.

Wobei ich dich konkret unterstützen kann

Mein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Ernährung von Hunden mit Pankreatitis und den damit verbundenen funktionellen Verdauungsstörungen.

Dabei geht es nicht um tägliche Abwechslung oder neue Ideen, sondern um:

Viele Hundehalter brauchen nicht „noch mehr Informationen“, sondern einen geordneten Rahmen, der im Alltag funktioniert.

Warum mein Fokus auf Pankreatitis liegt

Die Ernährung bei Pankreatitis ist komplexer, als sie oft dargestellt wird.
Pauschale Aussagen wie „einfach fettarm füttern“ greifen zu kurz und erklären nicht, warum Hunde trotz korrekter Umsetzung weiterhin Symptome zeigen.

Mich beschäftigt seit Jahren vor allem eine Frage:

Warum scheinen manche Empfehlungen logisch – führen aber in der Praxis nicht zu Stabilität?

Aus dieser Fragestellung heraus habe ich mich bewusst auf dieses Thema spezialisiert.
Nicht, um ständig Neues zu testen, sondern um Zusammenhänge zu ordnen und verständlich zu machen:
Akutphase, Aufbau, Stabilisierung – und die Übergänge dazwischen.

Wie ich arbeite

Meine Arbeit folgt einem phasenabhängigen Ansatz:

Dabei betrachte ich Verdauungsprobleme nicht isoliert.
Neben der Bauchspeicheldrüse beziehe ich auch Magen und Darm in die Einordnung ein, da Verdauungsstörungen in der Praxis meist zusammenwirken.

Der Fettgehalt wird nicht pauschal bewertet, sondern auf Trockenmassebasis eingeordnet, um Vergleichbarkeit und Planungssicherheit zu schaffen.

Ziel ist keine maximale Vielfalt, sondern Stabilität, Wiederholbarkeit und Alltagstauglichkeit.

Rezepte, Pläne und ihre Rolle

Meine Bücher enthalten klar strukturierte Fütterungspläne und Rezepte.
Diese sind kein Kochbuch im klassischen Sinn, sondern Bestandteil eines übergeordneten Ernährungskonzepts.

Die Rezepte dienen dazu,

Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnostik und sind als Orientierung innerhalb eines strukturierten Rahmens zu verstehen.

Fachlicher Hintergrund

Meine Ausbildung zur Ernährungsberaterin für Hunde habe ich Anfang 2024 abgeschlossen.
Seitdem habe ich mich konsequent auf die Ernährung bei Pankreatitis und auf begleitende Verdauungsprobleme spezialisiert und mein Wissen gezielt vertieft.

Ergänzend habe ich eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin absolviert, um medizinische Zusammenhänge besser einordnen zu können.
Diese Ausbildung bildet die fachliche Grundlage meines Verständnisses, wird von mir jedoch nicht aktiv ausgeübt.

Ich arbeite auf Basis anerkannter ernährungsphysiologischer Standards, unter anderem nach NRC und FEDIAF, und bilde mich fortlaufend im Bereich Verdauung, Stoffwechsel und funktioneller Zusammenhänge weiter.

Warum ich heute Bücher schreibe

In der Beratung habe ich immer wieder erlebt, dass viele Fragen keine individuelle Feinjustierung, sondern klare Struktur brauchen.

Deshalb schreibe ich heute Fachbücher und strukturierte Ernährungspläne, die Hundehaltern helfen,

Beratung kann in bestimmten Situationen sinnvoll sein.
Oft reicht jedoch ein klar aufgebauter Plan, der Ruhe und Orientierung gibt.

Wofür meine Arbeit gedacht ist – und wofür nicht

Meine Inhalte richten sich an Hundehalter,

Ernährung kann ein zentraler Einflussfaktor im Umgang mit Pankreatitis sein.
Sie ersetzt keine tierärztliche Behandlung, kann aber maßgeblich dazu beitragen, Symptome zu stabilisieren und Rückfälle zu vermeiden.

Fachliche Grundlage meiner Arbeit

Meine Arbeit basiert auf einer fundierten Ausbildung in der Hundeernährung sowie auf kontinuierlicher fachlicher Weiterbildung.

Um ernährungsphysiologische Zusammenhänge nicht isoliert, sondern im Gesamtbild einordnen zu können, habe ich mich thematisch in mehreren Fachbereichen vertieft. Die folgenden Schwerpunkte bilden den fachlichen Hintergrund meiner Arbeit:

Schwerpunkt Ernährung & Verdauung
– Ernährung bei Pankreatitis (akute, aufbauende und chronische Verläufe)
– Verdauungsstörungen und funktionelle Magen-Darm-Probleme
– Rationsberechnung bei Organerkrankungen (z. B. Galle, Leber, Niere)
– NRC-basierte Ernährung und bedarfsdeckende Rationsgestaltung

Medizinisches Grundlagenwissen
– Ausbildung zur Tierheilpraktikerin (fachliche Grundlage, nicht aktiv ausgeübt)
– Allergologie und ernährungsbedingte Unverträglichkeiten
– Dermatologische Zusammenhänge im Rahmen von Stoffwechsel- und Verdauungsproblemen

Verhalten & Einordnung (Hintergrundwissen)
– Tierpsychologie
– Stress- und Belastungsfaktoren
– Resilienz, Trauma und deren Einfluss auf Verdauung und Stoffwechsel

Diese fachlichen Schwerpunkte dienen der strukturierten Einordnung komplexer Zusammenhänge und fließen in meine Bücher, Pläne und Inhalte ein.
Sie stellen keine Leistungsbeschreibung dar und ersetzen keine tierärztliche Diagnostik oder Therapie.